Haus der Bayerischen Landwirtschaft Herrsching

Willkommen

Der BBV ist ein Mitmachverband!

Das zeigt der Online-Impuls „Lebendiges Verbandsleben in Zeiten von Corona“ vom 19.01.21

Die Referentinnen und Referenten informierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die Möglichkeiten einer aktiven Gestaltung des Verbandlebens auch während der Corona-Pandemie.


Marc Meyer, Bildungsreferent im Haus der bayerischen Landwirtschaft, begrüßte zu Beginn der Veranstaltung alle Seminar-Teilnehmer und führte durch die Veranstaltung. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde übernahm der Direktor des HdbLs, Gunther Strobl, das Wort. Er blicke auf das vergangene Jahr zurück und stellte dabei die große Bedeutung des Ehrenamtes heraus und bezeichnete den BBV als Mitmachverband.


Nun kamen die Gäste selbst zu Wort und berichteten von ihren Erfahrungen während der letzten Monate. Im Zuge dessen wurden die leichtere Erreichbarkeit und die Möglichkeit unkomplizierter Treffen als Vorteile der digitalen Medien identifiziert. Als Nachteile wurde das Fehlen der zwischenmenschlichen Kontakte, das vermehrte Auftreten von Missverständen und die fehlenden technischen Kenntnisse aufgezählt.


Im weiteren Verlauf der Veranstaltung stellte Petra Düring die Struktur und den Aufbau des Verbandes vor. Auch die einzelnen Aufgaben der verschiedenen Ebenen wurden vorgestellt. Besonders wichtig, sei dabei der Meinungsaustausch, so Fr. Düring.  Anschließend gab Christine Singer einen Einblick in die praktische Arbeit als engagierte Ehrenamtliche. Sie berichtete beispielsweise von der Nutzung der sozialen Medien zur Bewerbung von Veranstaltung, sowie die landkreis- und bezirksübergreifende Bildungsarbeit, welche durch die Nutzung von Videokonferenzsystemen wesentlich leichter umsetzbar ist.


Auch Johannes Dietrich verwies auf die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der modernen, digitalen Medien. Zudem zeigte er die Vielzahl der Social Media Plattformen des Bayerischen Bauernverbandes auf. Johannes Dietrich appellierte an die Zuhörer, sich nicht von der Technik abschrecken zu lassen und gab den Tipp, sich bei Fragen an die Geschäftsstellen zu wenden. 


Der Bezirksgeschäftsführer BBV Schwaben, Markus Müller, berichtete von den  Herausforderungen für den BBV vor Ort. Er gab einen Einblick, welche Themen den Verband aktuell beschäftigen. Die Themenbereiche reichen von Beratungen der Mitglieder über Behördenkontakte bis hin zu Informationsweitergabe. Die besondere Herausforderung bestünde darin, dass Menschen unterschiedlich seien und somit unterschiedliche Bedürfnisse hätten. Ein breites Angebot kann hier Abhilfe schaffen. Markus Müller ruft dazu auf, neue Wege zu gehen und den Mut zu haben neue Dinge auszuprobieren.


Abschließend gab Margit Fuchs, die Geschäftsführerin BBV Bildungswerk, den Zuhörern einen Einblick in die Bildungsarbeit im BBV in Zeiten von Corona. Sie beobachtete während der letzten Monate eine steigende Bereitschaft für Online-Veranstaltungen und berichtete von einer wachsenden Sicherheit im Umgang mit der Technik. Zum Kennenlernen der neuen Plattformen gab Fr. Fuchs den Tipp, sich einfach zu einem digitalen „Kaffeekranzerl“ oder Weißwurstfrühstück zu verabreden, dabei gilt: „Es muss nicht zu 100% perfekt sein!“. Am Ende der Veranstaltung waren sich alle einig, wir sitzen alle im selben Boot. Es ist wichtig die Ängste abzubauen und die Chancen zu nutzen. In diesem Sinne: Auf geht´s!

Wer noch einen tieferen Einblick in die Veranstaltung möchte, findet hier die Präsentation.

Bild © Gerd Altmann.Pixabay 

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Ab 21.5. touristisches Angebot im Haus der bayerischen Landwirtschaft

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